Mache Transparenz zu einem Bestandteil des Kreativbriefings
Eine gute Ethik im Influencer-Marketing sollte nicht als kurzfristiger Warnhinweis auf fertige Inhalte geklebt werden. Sie gehört zur Auswahl der Creator, zu Verträgen, zur Prüfung von Aussagen, zur Platzierung der Kennzeichnung und zum Plan für den Umgang mit Korrekturen.
Das Ziel ist nicht, die Stimme eines Creators gleichförmig zu machen. Es geht darum, dieser Stimme genügend Kontext, Belege und Freiheit zu geben, damit sie eine Empfehlung aussprechen kann, die das Publikum verstehen und beurteilen kann.